Wechseljahresbeschwerden
Was in dieser Zeit passiert
Ab etwa Mitte vierzig bilden die Eierstöcke nach und nach weniger Hormone. Bei manchen Frauen verläuft dieser Übergang fast unbemerkt, andere spüren ihn sehr deutlich.
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Zuerst hören wir zu
Jede Frau erlebt die Wechseljahre anders. Deshalb beginnen wir mit einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden und darüber, wie sehr sie Ihren Alltag beeinträchtigen. Bei Bedarf bestimmen wir Ihre Hormonwerte und schließen andere Ursachen aus, etwa eine Störung der Schilddrüse.
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Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden
Welche Behandlung zu Ihnen passt, entscheiden wir gemeinsam. Manchmal helfen schon Veränderungen bei Bewegung, Ernährung und Schlaf spürbar weiter. Auch pflanzliche Präparate kommen für einige Frauen infrage.
Sind die Beschwerden stärker, kann eine Hormontherapie sehr wirksam sein. Wir besprechen offen Nutzen und Risiken, berücksichtigen Ihre Vorgeschichte und wählen Präparat und Dosis individuell aus. Bei trockener Scheide genügt oft schon eine lokale Behandlung mit Creme oder Zäpfchen. Und auch für Frauen, die keine Hormone nehmen können oder möchten, gibt es inzwischen gute Alternativen.
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Langfristig gut versorgt
Mit dem sinkenden Östrogenspiegel steigt das Risiko für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wir behalten das im Blick und beraten Sie, wie Sie Ihre Knochen und Ihr Herz schützen können.
Die Wechseljahre sind kein Tabuthema. Sprechen Sie uns an, auch wenn Ihnen etwas unangenehm erscheint. Wir nehmen Ihre Beschwerden ernst.